Si-TPV Soft EVA Foam Modifier (auch bekannt als Silikon für EVA-Schäumung, Modifikator für EVA-Schaumschuhe) bietet bahnbrechende Lösungen für die Herstellung von EVA-Schaumsohlen und für die überkritische Schaumbildung. Durch die Anwendung chemischer Schaumtechnologie für leichten EVA-Schaum verbessert es effektiv die Abriebfestigkeit, reduziert die Wärmeschrumpfung, erhöht die Rückstellkraft und den Druckverformungsrest und optimiert Farbsättigung und -gleichmäßigkeit. Seine einzigartigen Eigenschaften machen es ideal für die Herstellung von farbintensiven und langlebigen Sohlen, die den Anforderungen moderner Schuhanwendungen gerecht werden.
Die Si-TPV 2250-Serie zeichnet sich durch ein lang anhaltend hautfreundliches, weiches Gefühl, gute Fleckenbeständigkeit, den Verzicht auf Weichmacher und Weichmacher sowie die Vermeidung von Ausfällungen nach längerem Gebrauch aus und eignet sich daher besonders für die Herstellung von superleichtem, hochelastischem, umweltfreundlichem EVA-Schaummaterial.

Nach Zugabe von Si-TPV 2250-75A verringert sich die Blasenzellendichte des EVA-Schaums leicht, die Blasenwände verdicken sich und Si-TPV verteilt sich in den Blasenwänden, wodurch die Blasenwände rau werden.
Vergleich von Si-TPV2250-75A und Polyolefin-Elastomer-Zusatzeffekte in EVA-Schaum



Als innovativer Modifikator für EVA-Schaumstoffe ermöglicht Si-TPV die Herstellung komfortabler und langlebiger Produkte aus EVA-Schaum, wie zum Beispiel Zwischensohlen für Sportschuhe.
EVA ist nach HDPE, LDPE und LLDPE das viertgrößte Polymer der Ethylen-Familie. Es ist deutlich günstiger als herkömmliche Materialien. Viele sehen in EVA-Schaum die perfekte Kombination aus harten und weichen Hüllen, da er die Vorteile beider Schaumstoffarten vereint und gleichzeitig deren Nachteile vermeidet. Darüber hinaus ist die Flexibilität, die sich aus Design und Fertigung des Materials ergibt, ein wesentlicher Grund dafür, dass einige der weltweit führenden Unternehmen und Marken auf EVA-Schaum setzen, wenn sie ein hochwertiges und kostengünstiges Fertigungsmaterial benötigen.
EVA-Schaumstoff ist aus unserem Alltag und Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken und erfreut sich daher großer Beliebtheit bei den Endverbrauchern. Angesichts der starken Nachfrage nach langlebigen Kunststoffprodukten in Bereichen wie Schuhe, Pharmazeutika, Photovoltaikmodule, Sport- und Freizeitartikel, Spielzeug, Bodenbeläge/Yogamatten, Verpackungen, Medizinprodukte, Schutzausrüstung und Wassersportartikel verzeichnet der EVA-Schaumstoffsektor weiterhin Wachstum.
Im Allgemeinen gibt es beim EVA-Schäumen vier Verfahren:
Traditionelle flache Schaumstoffplatte mit großem Durchmesser:Heutzutage wird dieses Verfahren vor allem von kleineren Betrieben angewendet, da die Kosten für Maschinen und Anlagen relativ gering sind. Dabei wird zunächst das Blech bearbeitet und anschließend durch Stanzen, Schleifen und weitere Bearbeitungsschritte zu den fertigen Produkten verarbeitet.
In-Mold-Kleinschaum:Dieses Verfahren wird hauptsächlich bei Schuhen, insbesondere Sportschuhen, zur Herstellung des ersten Schaums der Zwischensohle verwendet. Gemäß der vorgegebenen Rezeptur wird das Material fein granuliert, in die offene Form eingewogen und aufgeschäumt. Dadurch erhält der Schuh sein endgültiges Aussehen. Die Schwierigkeit dieses Verfahrens liegt in der Symmetrie von Form und Rezeptur, da sich sonst die Konsistenz und Härte nur schwer gleichzeitig kontrollieren lassen.
Injektion:Dieses Verfahren ist der Standard der Zukunft; es findet ein Prozess außerhalb des Produkts statt, aber die Formgenauigkeit ist höher.
Überkritisches Schäumen:Da EVA eine lineare Molekülkette besitzt, ist es üblicherweise notwendig, beim Schäumprozess ein Vernetzungsmittel hinzuzufügen, um das Gas durch die Vernetzungsstruktur einzuschließen. Daher muss beim überkritischen Schäumen von EVA das Problem des Gaseinschlusses gelöst werden.